SEO-Tutorial

Herzlich willkommen auf unser Tutorial.

Hier finden Sie wissenswerte Informationen und hilfreiche Tipps zu den Themen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen, Internet, Seitenaufbau, Design und ähnliche Themen.

Das Tutorial gibt Antworten auf allgemeine Fragen über das Internet und die Suchmaschinen sowie auch detaillierte Antworten und Tipps für einen gelungenen Internetauftritt.

Außerdem werden Ihnen die wichtigsten Rankingfaktoren (On- und OffPage) erklärt, damit Ihre Webseite möglichst weit vorne bei den Suchmaschinen gefunden wird.

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Allgemeimes

Das Internet ist in der Gegenwart zu dem wichtigsten Medium aufgestiegen. In allen Bereichen der Zivilisation ist es zu einem der entscheidenden Werkzeuge geworden. Egal ob in der Wirtschaft, Wissenschaft, dem Finanzwesen, in der Kunst und der Kultur oder im alltäglichen Leben, das Internet ist nicht mehr wegzudenken. Der Begriff Internet kommt aus dem Englischen (“interconnected network”) und beschreibt die miteinander verbundenen Netzwerke als Zusammenschluss vieler Teilnetze. Diese Rechennetzwerke tauschen Daten aus und ermöglichen verschiedenste Dienste wie zum Beispiel Dateiübertragung, e-mail, Telefonie, Radio und Fernsehen und das World Wide Web, kurz das WWW. Das WWW ist ein Dienst, der es ermöglicht, über das Internet elektronische Hypertext-Dokumente abzurufen, welche über Hyperlinks miteinander verbunden sind und durch die Protokolle HTTP und HTTPS übertragen werden. Am Endgerät werden diese dann in einem Browser angezeigt, der das Surfen durch die ganzen Seiten im WWW ermöglicht, welche auf verschiedenen Servern auf der ganzen Welt verteilt auf den Aufruf warten.  Eine Erweiterung der Möglichkeiten im WWW leiteten die Sozialen Netzwerke unter dem Begrif Web 2.0 ein. Die Social Media ermöglichen eine noch viel höhere Stufe der Interaktion der einzelnen Nutzer, welche nun in einem viel höheren Maße selbst Inhalte produzieren.

Die Datenmengen, welche inzwischen über das Internet übertragen werden, sind enorm: 2012 wurden über verkabelte Netzwerke 26,7 Milliarden Gigabyte übertragen, über mobile Netze 1,1 Milliarden Gigabyte. Zusammen entspricht dies der 70 000 fachen Datenmenge aller in allen Sprachen geschriebenen Bücher der Welt. Schon Anfang 2008 hatten 1,23 Milliarden Menschen Zugang zum Internet, eine Zahl, die sich dank den rasant steigenden Nutzerzahlen in den aufstrebenden Regionen der Welt in den nächsten Jahren verdoppeln wird.

Um Informationen im Internet finden zu können, werden meistens Suchmaschinen verwendet. Diese sind Programme, die in einem Computer oder in einem ganzen Netzwerk, wie zum Beispiel dem WWW, nach Dateien und Dokumenten suchen. Anhand von Suchbegriffen listet die Suchmaschine Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien auf. Diese sollen sicherstellen, dass die Ergebisse eine möglichst hohe Relevanz zur Suchanfrage haben. Die Suchmaschinen durchsuchen laufend das Internet und legen einen ständig aktualisierten Datenbankindex, kurz Index, an. Suchanfragen bearbeiten sie anhand der Informationen aus ihrem Index. Bestimmte Suchmaschinen, die Metasuchmaschinen, erstellen Suchergebnisse anhand von Daten anderer Suchmaschinen. Um das Internet durchsuchen zu können, verwenden Suchmaschinen Webcrawler. Dies sind Computerprogramme, welche Seiten autonom und wiederholt absuchen und analysieren. Parser wandeln die Informationen um und leiten sie weiter an einen Store Server, welcher die Informationen extrahiert, um diese an einen URL-Server zu übermitteln. Dieser gleicht damit den Index ab und hält ihn aktuell. Der Index erstellt ein Sammlung aller Begriffe im Lexikon. Über eine Hit List stellt der Index zu jedem Begriff im Lexikon eine Verbindung zu dem Repository her. Hier sind die Webseiten gespeichert. Über die Hit List wird die Bedeutung des jeweiligen Webseite aus dem Repository für einen Begriff aus dem Lexikon ausgelesen. Die Ergebnisse einer Suche werden durch ein Algorithmus geordnet. Dieser Algorithmus, welcher aus hunderten Kriterien besteht, ist die Kernkompetenz einer Suchmaschine. Er ist dafür verantwortlich, die Ergebnisse einer Suchanfrage nach bestmöglicher Relevanz zu ordnen.

Aufgrund des rasant wachsenden Internets entstanden Mitte der 90er Jahre mit WebCrawler, Lycos und Altavista die ersten Suchmaschinen. Zu jener Zeit gehörten diese Namen zu den Marktführern auf diesem Gebiet. Im gleichen Zeitraum wurde das Unternehmen Yahoo gegründet, welches heute zu einem der größten Internetunternehmen zählt. Die größte Revolution im Bereich der Suchmaschinen begann im Jahr 1998, dem Geburtsjahr von Google. Die schlichte Benutzeroberfläche, die viel höhere Suchgeschwindigkeit und vor allem die Qualität der Suchergebnisse setzten diese Suchmaschine schnell auf Platz 1 der Weltrangliste. Dabei werden die Seiten durch einen aus mehreren hundert Elementen bestehenden Algorithmus analysiert und anhand einer Skala von 1 bis 10, dem sogenannten PageRank, bewertet. Durch eine starke Ausweitung der Produktpalette stabilisiert und festigt Google seine Position im Internet Tag für Tag. Unter anderem verwenden sehr viele Internetnutzer Google’s Youtube als Suchmaschine, einige Statistiken sehen die Videoplattform schon nach Google als zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Aber es gibt immer wieder neue Trends, und im Internet verändern sich die Verhältnisse rasend schnell. Das soziale Netzwerk Facebook, welches inzwischen über eine Milliarde Nutzer hat, wird von vielen inzwischen auch als Suchmaschine verwendet. Um diese Funktion besser erfüllen zu können, kooperiert Facebook mit Microsoft’s Suchmaschine Bing. Beide Suchmaschinen, Bing zusammen mit Facebook und auch Yahoo, versuchen ein Stück von Google’s überwältigendem Marktanteil abzunehmen.

Webverzeichnisse sind eine Sammlung von Webseiten, die, meistens redaktionell, nach bestimmten Themen sortiert werden. Bis Anfang des 21sten Jahrhunderts waren diese Verzeichnisse ein fester Bestandteil der Internetsuche. Inzwischen gibt es vor allem noch Verzeichnisse, bei denen eine Eintragung kostenpflichtig ist. Solche Verzeichnisse werden sehr kritisch gesehen, da der Nutzen sehr gering sein kann. Die große Mehrzahl der Internetnutzer sucht inzwischen über Suchmaschinen, nur sehr wenige verwenden noch Webverzeichnisse. Die Verzeichnisse können durch das stark angestiegene Volumen kaum noch eine hohe Qualität und Aktualität der Ergebnisse garantieren, einige der kostenlosen Webverzeichnisse schränken ihre Dienste ein oder stellen sie gleich ganz ein. Bekannte Webverzeichnisse sind das Open Directory Project, auch DMOZ, welches durch viele freiwillige internationale Editoren betrieben wird, fast alle Sprachen abdeckt und die Daten, etwa 4 Millionen Links, als open content bereitstellt, und das Webverzeichnis von Yahoo, welches auch kostenpflichtige Eintragungen anbietet. Die deutschsprachige Variante wurde inzwischen eingestellt. Deutschsprachige Anbieter von Webverzeichnissen sind unter anderem web.de, allesklar.de und Bellnet. Bei der Suchmaschinenoptimierung können Webverzeichnisse jedoch noch eine wichtige Rolle spielen, da richtig plazierte Einträge Einfluss auf die Suchergebnisse der Suchmaschinen haben können.

Suchmaschinenoptimierung, oder auf Englisch, Search Engine Optimization, kurz SEO, bezeichnet Maßnahmen, welche man anwendet, um Webseiten bei Suchergebnissen der Suchmaschinen möglichst auf die vorderen Positionen plazieren zu können. Relevant sind hierfür die unbezahlten Suchergebnisse einer Suchmaschine, die sogenannten Natural Listings. Suchmaschinenoptimierung ist eine Unterkategorie des Suchmaschinenmarketings und umfasst grob zwei Bereiche, an denen man ansetzt, die OnPage-Optimierung und die OffPage-Optimierung.



OnPage

OnPage Optimierung steht für die Optimierung Ihrer Homepage. Darunter versteht man das Anpassen des Inhaltes sowohl im HTML, als auch im CSS Bereich. Auch die Einstellungen des Servers gehören zu dieser wichtigen Kategorie der Suchmaschinenoptimierung. Hierzu gehört unter anderem die Überarbeitung des Seiteninhalts. Es wird dafür gesorgt, dass die wichtigen Keywords ausreichend und qualitativ hochwertig im Content eingebaut werden. Es werden zudem Alternativtexte für Grafiken und Fotos angelegt, die vom Laien oftmals nicht berücksichtigt werden. Zudem werden dynamische in statische Links umgewandelt. Zusammenfassend versteht man unter OnPage-Optimierung also all jene Anpassungen und Maßnahmen, die der Seiteninhaber direkt an der Homepage vornehmen kann. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der Suchmaschinenoptimierung. Der OnPage-Optimierung wird die OffPage-Optimierung gegenübergestellt.

Dies beginnt mit der Wahl des richtigen Domainnamens. Dieser sollte klar, möglichst kurz und am besten schon 1-2 Schlüsselwörter enthalten, mit welchen später nach dieser Seite gesucht werden soll. Als ein guter Richtwert für die Länge kann man mit 10-12 Zeichen rechnen. Wenn möglich, sollte man sich verschiedene Domain-Endungen sichern, wie zum Beispiel .de, .com und .org. So kann man die Konkurrenz davon abhalten, die gleiche Bezeichnung unter einer anderen Endung zu registrieren. Alle registrierten Domains sollen dann zu einer festgesetzten Standarddomain weiterleiten, um nicht den gleichen Inhalt auf mehreren Domains anzubieten, was von Suchmaschinen negativ bewertet wird.

Der Seitenaufbau einer Webseite ist ein wichtiges Element, welches bei der Suchmaschinenoptimierung eine entscheidende Rolle spielt. Dazu zählt der Aufbau der URL, was die Abkürzung für Uniform Ressource Locator ist. Hier ist wichtig, die richtige Namensgebung zu wählen. Nachdem die Suchmaschinen die Webseite indexiert haben, sollte diese Bezeichnungen auch beibehalten werden. Die URL sollte die wichtigen Keywords des Inhaltes der jeweiligen Seite enthalten, am besten jeweils getrennt durch Bindestriche. Eine gut durchdachte URL ist schon allein für den Besucher ein großer Vorteil, da sich dieser so besser orientieren kann und später auch einzelne Unterseiten direkt ansteuern und finden kann. Zu komplex und zu tief sollte die Linkstruktur nicht sein, da die Webcrawler der Suchmaschinen oft nur die erste Ebene einer Webseite indexieren.

Auch das Menü der Webseite sollte klar und einfach strukturiert sein. Falsche Verlinkungen im Seitenaufbau und defekte Links werten eine Seite ab oder schließen diese bei Häufung sogar ganz aus dem Index aus. Das Menü sollte für den Besucher leicht nachvollziebar sein. Von der Startseite, der ersten Ebene, führen die Links auf die Hauptkategorien, welche sich auf der zweiten Ebene befinden. Von hier aus sollte man problemlos zurück zur ersten Ebene finden, wie auch in die weiteren Ebenen vordringen können. Dabei sollten auch bei komplexen Seiten vier Ebenen nicht überschritten werden. Um den Webcrawlern die Arbeit zu erleichtern, sollte neben einer möglichst geringen Anzahl an Ebenen das Menü aus HTML und Textelementen bestehen, da Javascripte, Flash Elemente oder Bilder schwer von Webcrawlern ausgelesen werden. Generell kann man sich merken, dass eine Struktur, welche für den Besucher klar verständlich ist, auch von einem Webcrawler einfacher erfasst werden kann. Sehr hilfreich ist auch eine Sitemap, welche den Aufbau alle Seiten einer Webseite hierarchisch durch Links darstellt. Sie erfüllt zwei wichtige Funktionen. Einerseits finden sich die Nutzer besser auf der Webseite zurecht, anderseits können Suchmaschinen die relevanten Informationen aus der als XML-Datei gespeicherte Sitemap auslesen. Diese so genannte Meta-Sitemap kann bei einigen Suchmaschinen, wie zum Beispiel auch Google, direkt eingereicht werden. Neben der Sitemap muss auch die interne Verlinkung klar und sauber strukturiert sein. Bilder oder graphische Elemente sind hierfür nicht zu empfehlen, da Textlinks viel besser von den Webcrawlern verstanden werden. Generell sollte bei internen Verlinkungen das Title-Atribut verwendet werden, um wichtige Keywords einzubinden. Interne Links sollten auch innerhalb des Contents gesetzt werden, um auf jeweilige relevante Seiten zu verweisen. Des weiteren kann ein Stichwortverzeichnis Vorteile anbieten, da hier die entsprechenden Webseiten querverlinkt werden können. Eine Positionsanzeige erleichtert dem Nutzer die Navigation, indem er leicht feststellen kann, wo er sich auf der Seite gerade befindet und wie schnell an eine andere Stelle gelangen kann.

Der Content, also der Inhalt einer Seite, ist letztendlich das wichtigste Kriterium für das Ranking einer Webseite. Unter Content versteht man alle dargestellten Medien: Texte, Bilder, Video- und Audiodateien. Diese müssen für den Besucher von Interesse und Nutzen sein, denn für den Inhalt einer Seite wird diese schließlich besucht.

Der Text einer Seite ist für Suchmaschinen das relevanteste Medium, da es auch am besten analysiert werden kann. Dieser sollte deshalb individuell sein und die wichtigen Schlüsselworter enthalten. Dabei muss aber auf das richtige Verhältnis geachtet werden. Die Keywords dürfen nicht übertrieben häufig vorkommen, da dies, neben der Tatsache, dass der Text schwer verständlich wird, dazu führen kann, dass die Seite abgewertet wird. Am einfachsten kann man dies verhindern, indem man den Text für die Besucher schreibt, und nicht für die Suchmaschine. Eine Software, welche die Dichte der Keywords misst, kann dennoch ebenfalls behilflich sein. Bei der Wahl der Schlüsselwörter sollte darauf geachtet werden, dass neben den hart umkämpften Begriffen auch seltener gesuchte Wörter eingebaut werden sollten. Bei Bildern sollten die Keywords in den alternativen kurzen Text, den so genanntem Alt-Attribut, in die weiterführende Beschreibung, dem Title-Attribut und eventuell in dem Link zu einer ausführlichen Beschreibung, dem Longdesc, eingefügt werden. So erleichtert man den Suchmaschinen die Analyse wesentlich, was einen positiven Effekt auf das Ranking hat.

Der Text sollte sauber sein und den üblichen HTML Standards entsprechen. Dies bezieht sich auf die Deklaration der Überschriften wie auch auf Textmarkierungen besonderer Passagen. Somit wird wieder den Crawlern die Arbeit erleichtert, der Besucher kann den Text besser aufnehmen. Schlecht und unsauber gegliederte Texte können sowohl bei dem Besucher, als auch bei den Webcrawler negative Auswirkungen haben.

Eine regelmäßig aktualisierte Webseite hat wiederum einen positiven Einfluss auf Besucher und Suchmaschinen: Beide schauen öfters vorbei. Die Crawler besuchen sich ständig aktualisierende Seiten deutlich öfters und bewerten dies positiv. Allerdings müssen die Inhalte möglichst einzigartig sein. Kopierte Inhalte führen zu einer Abwertung, da die Suchmaschinen erkennen, dass dieser schon auf einer anderen Seite veröffentlicht wurde.

Im HEAD-Bereich der HTML-Codierung finden sich die Metadaten einer Webseite. Sie fassen die wichtigsten Informationen zusammen und erleichtern den Webcrawlern das Durchsuchen und Analysieren der Seite. Das Hauptproblem der Metadaten ist jedoch die Tatsache, dass durch gezielte Falschangaben leicht ein Manipulationsversuch unternommen werden kann. Deshalb werden diese Daten von Suchmaschinen nur schwach gewichtet. Trotzdem ist es wichtig, die Metadaten sorgfältig und vollständig zu formulieren.

Der Title-Tag, welcher eigentlich kein Meta-Tag ist, erscheint bei vielen Suchmaschinen bei der Auflistung der Ergebnisse. Deshalb sollte er die wichtigen Keywords enthalten, aber auch von einem Nutzer gut lesbar sein. Denn nun muss dieser überzeugt werden, auch auf das Ergebnis zu klicken und die Seite zu besuchen. Der Title-Tag sollte ungefähr 50 bis 75 Zeichen enthalten, und die 5 bis 7 wichtigsten Schlüsselwörter schön ausformuliert in einem kurzen Text darstellen. Weitere Informationen und weiteren Text kann man in die Description, der Beschreibung einfügen. Einige Suchmaschienen zeigen auch diesen an und regen somit den Suchenden zu einem Besuch der Seite an. Dieser Text darf höchstens 200 Zeichen enthalten, teilweise kürzen Suchmaschinen den Text noch einmal ab. Schließlich werden in die Metadaten noch Keywords eingebaut. Da hier die Manipulation sehr leicht ist, werden diese von den Suchmaschinen kaum noch beachtet, wichtige und relevante Schlüsselwörter sollten trotzdem aufgenommen werden. Der Keyword-Abschnitt sollte nicht länger als 150 bis 200 Zeichen sein. Irreführende Keywords können von Suchmaschinen erkannt werden, was zu einer Abwertung der Seite führt.

Durch eine Keywordanalyse können die richtigen und passenden Keywords gefunden werden. Dazu werden einzelne Schlüsselwörter und verschiedene Kombinationen dieser Wörter bei Suchmaschinen analysiert. Man lässt die Suchmaschinen einfach nach diesen Begriffen suchen und achtet auf die Anzahl der Ergebnisse und auf die oben plazierten Webseiten. Anhand derer Metadaten kann man erkennen, auf welche Keywords sich die Webseiten eingestellt haben. Nun sollte man sich für Schlüsselwörter entscheiden, welche die eigene Seite am besten beschreiben, selten von Konkurrenzseiten verwendet werden und gleichzeitig nicht zu viele Treffer bei einer Suche generieren. Die drei bis fünf besten Keywords kann man schließlich in die eigenen Metadaten einbauen.

Weitere Metatags sind Robots, welche den Crawlern Anweisungen geben können, wie zum Beispiel, ob eine Seite überhaupt durchsucht werden soll oder nicht. Weiterhin gibt es noch Revisits, welche den Suchmaschinen Hinweise geben können, wie oft sie diese besuchen sollen, Cacheing, welche das Zwischenspeichern der Seite unterbinden können und Language, mit der Information über die Webseitensprache. Page-Topic definiert das Thema einer Seite, Page-Type den Typ der Seite. Schließlich noch den Author-Tag, mit der Information über den für den Inhalt zuständigen Autor und dem Copyright, der Information über die Rechte an einer Seite.

Damit eine Webseite von einer Suchmaschine gefunden werden kann, muss sie in den Index der Suchmaschine aufgenommen werden. Deshalb soll sichergestellt werden, das die Webseite indexierbar ist. Dazu gehört neben den schon besprochenen Punkten wie einem fehlerfreien HTML-Code und einer klaren und gut strukturierten internen Verlinkung vor allem erst einmal das Auffinden einer neuen Seite. Entweder wird diese bei den einzelnen Suchmaschinen angemeldet, oder externe Verweise führen die Suchmaschinen selbst auf die neue Seite und veranlassen diese zur Indexierung der Seite.

Grundsätzlich wird einer älteren Webseite ein gewisser Bonus angerechnet, sollte sich diese etabliert haben. Die Suchmaschine vermutet, dass die Seite einen Nutzen anbietet, sollte sie längere Zeit kontinuierlich Nutzer angezogen haben. Ganz neue Seiten erhalten aber ebenfalls eine Chance, indem Suchmaschinen diese für kurze Zeit hoch bewerten.

Gut gewählte ausgehende Links können bei der Suchmaschinenoptimierung hilfreich sein. Werden in den Content der Seite Links zu themenrelevanten Seiten, den so genannten Autoritäten, gesetzt, signalisiert man der Suchmaschine, dass die Webseite ein wichtiger Teil des jeweiligen Themenkomplexes ist. Man sollte jedoch darauf achten, höchstens 10 bis 15 Links auf einer Seite einzubauen, da eine zu große Anzahl an Links jeden einzelnen verwässert und eine überdurchschnittliche Linkzahl eventuell zu einer Abwertung führen kann.

Beim Marktführer Google geht man davon aus, dass mehrere hundert Rankingkriterien einbezogen werden. Die genauen Informationen werden von dem jeweiligen Suchmaschinenanbieter geheimgehalten, einige wichtige Faktoren sind dennoch bekannt.

Ein einzigartiger Content ist wahrscheinlich der wichtigste Rankingfaktor. Nicht nur der Nutzer hat dadurch einen Mehrwert durch den Besuch der Seite, auch die Suchmaschinen erkennen neuen Content und bewerten die Webseiten mit einem individuellen Inhalt hoch. Die Größe einer Webseite oder die Seitenanzahl hilft einer Suchmaschine bei dem Einschätzen, wie ausführlich ein Suchbegriff auf der jeweiligen Seite behandelt wird. Allerdings ist auch hier wichtig, dass die Größe der Seite durch Qualität gedeckt ist, und nicht einfach durch ein inhaltsleeres Aufblasen erreicht wurde. Durch Synonyme zu einem Keyword und der Verwendung von Wörtern aus dem gleichen Wortstamm zu einem Schlüsselwort können Suchergebnisse verfeinert werden. Somit sollte bei der Texterstellung auch auf eine ausgewogene und variierte Wortwahl geachtet werden.

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OffPage

Die OffPage-Optimierung kann nicht direkt an der Homepage vorgenommen werden und erfordert einiges an Fingerspitzengefühl. Wie der Begriff schon vermuten lässt handelt es sich hierbei um Optimierungen, die extern auf anderen Homepages vorgenommen werden. Dies erfolgt vor allem durch das sogenannte Linkbuilding. Der Linkaufbau ist ein wichtiger Punkt in der Suchmaschinenoptimierung, da das Raster der Suchmaschinen vor allem auch nach der Präsenz Ihrer Internetseite im gesamten Web bewertet. Beim Linkaufbau gibt es verschiedene Methoden, zum Beispiel das Schaffen von Linkpyramiden oder sogenannten Linkwheels. Die Methoden sollten wiederum auf Ihr Projekt angepasst werden und vom Fachmann vorgenommen werden. Falsch oder qualitativ schlecht gesetzte Links können das Gegenteil bewirken und das Ranking der Seite enorm verschlechtern. Die OffPage-Optimierung ist das Gegenstück zur OnPage-Optimierung.



Tipps und Tricks

Sehr geehrte Besucher,
aus zeitlichen Gründen sind wir gezwungen an dieser Stelle eine kleine Pause zu legen. Wir werden sobald wie möglich folgende Themen ergänzen:
  • Externe Links
  • Linkaufbau
  • Links aus Webkatalogen
  • Links aus Artikelverzeichnissen
  • Links aus Weblogs
  • Social Bookmarking
  • Pressemitteilungen
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